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<title>Veranstaltungskalender</title>
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<description>Veranstaltungskalender auf www.bobiko.de/datefix/index.php</description>
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			<title>Koblenz, 06.02.2012, 19:30 Uhr: Montagskino im Keller</title>
			<description>Von Studenten nur für Studenten. Ein Kinohit auf Leinwand. Passend dazu: Gratis Popcorn und günstige Getränke.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium"><font face="">Von Studenten nur f&uuml;r Studenten. Ein Kinohit auf Leinwand. Passend dazu: Gratis Popcorn und g&uuml;nstige Getr&auml;nke.</font></span></span>]]></content:encoded>
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					<category domain="http://www.bobiko.de/eventkalender.php?rubrik=Film+%26amp%3B+Kino">Film &amp; Kino</category>
		 <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:27:18 +0100</pubDate>
	</item>
		<item>
			<title>Neuwied, 06.02.2012, 20:00 Uhr: Das hat man nun davon - Komödie von Heinz Erhardt</title>
			<description>Weil der Finanzbeamte Willi Winzig Mahnungen, Steuerstrafen und Zahlungsbefehle aus Gutmütigkeit aufschieben ließ, droht ihm nun ein Disziplinarverfahren. Und das eine Woche vor der Pensionierung!&lt;br /&gt;Um eine Kürzung seiner Pension zu verhindern, rät ihm sein Vorgesetzter, Winzig solle die Rolle eines &quot;Verrückten&quot; spielen, denn Unzurechnungsfähigkeit könne vor disziplinarischen Maßnahmen schützen. Dass der damit die Tür einer steilen Karriere aufschlägt, hätte Willi Winzig wohl selbst am wenigsten gedacht.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Wortwitz, Charme und jeder Menge Ulk begeistert der Schauspieler Thorsten Hamer auch im Erhardt-Klassiker &quot;Willi Winzing&quot;. Die Komödie, die der große deutsche Entertainer Heinz Erhardt über 500 Mal auf den Theaterbühnen zum Besten gegeben hat, ist nun bei uns zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inszenierung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stephanie Jänsch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besetzung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mit Thorsten Hamer als Willi Winzig&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weil der Finanzbeamte Willi Winzig Mahnungen, Steuerstrafen und Zahlungsbefehle aus Gutm&uuml;tigkeit aufschieben lie&szlig;, droht ihm nun ein Disziplinarverfahren. Und das eine Woche vor der Pensionierung!<br />Um eine K&uuml;rzung seiner Pension zu verhindern, r&auml;t ihm sein Vorgesetzter, Winzig solle die Rolle eines &quot;Verr&uuml;ckten&quot; spielen, denn Unzurechnungsf&auml;higkeit k&ouml;nne vor disziplinarischen Ma&szlig;nahmen sch&uuml;tzen. Dass der damit die T&uuml;r einer steilen Karriere aufschl&auml;gt, h&auml;tte Willi Winzig wohl selbst am wenigsten gedacht.....<br /><br />Mit Wortwitz, Charme und jeder Menge Ulk begeistert der Schauspieler Thorsten Hamer auch im Erhardt-Klassiker &quot;Willi Winzing&quot;. Die Kom&ouml;die, die der gro&szlig;e deutsche Entertainer Heinz Erhardt &uuml;ber 500 Mal auf den Theaterb&uuml;hnen zum Besten gegeben hat, ist nun bei uns zu sehen.<br /><br /><strong>Inszenierung:<br /><br /></strong>Stephanie J&auml;nsch<br /><br /><br /><strong>Besetzung:<br /></strong><br />mit Thorsten Hamer als Willi Winzig<br />]]></content:encoded>
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					<category domain="http://www.bobiko.de/eventkalender.php?rubrik=Kleinkunst+%26amp%3B+Theater">Kleinkunst &amp; Theater</category>
		 <pubDate>Sun, 16 Oct 2011 05:22:16 +0100</pubDate>
	</item>
		<item>
			<title>Bonn, 06.02.2012, 20:00 Uhr: Jeck op Pänz! - Benefizveranstaltung</title>
			<description>Auch in diesem Jahr unterstützen wir als Haus der Springmaus die Jugendarbeit der Bonner Karnevalsvereine. Ja, Sie haben richtig gehört, denn, op jepass: Karneval und Gutes tun schließt sich nicht aus. Die Kinder- und Jugendarbeit der Mitgliedsvereine des Bonner Karnevals ist, neben der Bildung und Erziehung in Elternhaus, Kindergarten, Schule und beruflicher Ausbildung ein wichtiger, ergänzender Bildungsbereich in der Freizeit von Kindern und Jugendlichen. Kindern aus sozialen Brennpunkten in Bonn wird eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung geboten. Persönliche und soziale Kompetenzen werden vermittelt und verinnerlicht. Die Kinder arbeiten zusammen in Gruppen an verschiedenen Projekten wie Tanz, Gesang und anderen Showeinlagen, die in der Session aufgeführt werden. Das steigert nicht nur Selbstwertgefühl und Gemeinschaftsfähigkeit, sondern die Kinder lernen auch, dass Identifikation mit Brauchtum wichtig ist, und die Maßstäbe nicht nur Tokio Hotel oder You Tube sind! Doch diese Angebote sind nicht zum Nulltarif zu erhalten. Da müssen Proberäume gemietet, Trainer engagiert, Fahrmöglichkeiten geschaffen, Kleidung angeschafft werden u.v.m. Zusammen mit den auftretenden Künstlern möchten wir die Kinder- und Jugendarbeit der Vereine unterstützen. Freuen Sie sich auf Temperamentsbündel Nessi Tausendschön (Musikcomedy), die zweimaligen Deutschen Meister im Barbershop-Gesang &amp;bdquo;Klangküsse&amp;ldquo; (Rabea Steffen, Viola Neuwald- Fernández, Dagmar Giersberg und Roger Hare) sowie die &amp;bdquo;Familienbande&amp;ldquo; der Mockridge-Family: Bill Mockridge, Margie Kinsky und Newcomer Luke Mockridge zusammen auf der Bühne!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schirmherr der Veranstaltung: Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch in diesem Jahr unterst&uuml;tzen wir als Haus der Springmaus die <b>Jugendarbeit der Bonner Karnevalsvereine</b>. Ja, Sie haben richtig geh&ouml;rt, denn, op jepass: Karneval und Gutes tun schlie&szlig;t sich nicht aus. Die Kinder- und Jugendarbeit der Mitgliedsvereine des Bonner Karnevals ist, neben der Bildung und Erziehung in Elternhaus, Kindergarten, Schule und beruflicher Ausbildung ein wichtiger, erg&auml;nzender Bildungsbereich in der Freizeit von Kindern und Jugendlichen. Kindern aus sozialen Brennpunkten in Bonn wird eine sinnvolle Freizeitbesch&auml;ftigung geboten. Pers&ouml;nliche und soziale Kompetenzen werden vermittelt und verinnerlicht. Die Kinder arbeiten zusammen in Gruppen an verschiedenen Projekten wie Tanz, Gesang und anderen Showeinlagen, die in der Session aufgef&uuml;hrt werden. Das steigert nicht nur Selbstwertgef&uuml;hl und Gemeinschaftsf&auml;higkeit, sondern die Kinder lernen auch, dass Identifikation mit Brauchtum wichtig ist, und die Ma&szlig;st&auml;be nicht nur Tokio Hotel oder You Tube sind! Doch diese Angebote sind nicht zum Nulltarif zu erhalten. Da m&uuml;ssen Prober&auml;ume gemietet, Trainer engagiert, Fahrm&ouml;glichkeiten geschaffen, Kleidung angeschafft werden u.v.m. Zusammen mit den auftretenden K&uuml;nstlern m&ouml;chten wir die Kinder- und Jugendarbeit der Vereine unterst&uuml;tzen. Freuen Sie sich auf Temperamentsb&uuml;ndel Nessi Tausendsch&ouml;n (Musikcomedy), die zweimaligen Deutschen Meister im Barbershop-Gesang &bdquo;Klangk&uuml;sse&ldquo; (Rabea Steffen, Viola Neuwald- Fern&aacute;ndez, Dagmar Giersberg und Roger Hare) sowie die &bdquo;Familienbande&ldquo; der Mockridge-Family: Bill Mockridge, Margie Kinsky und Newcomer Luke Mockridge zusammen auf der B&uuml;hne!<br /><br /><b><i>Schirmherr der Veranstaltung: Oberb&uuml;rgermeister J&uuml;rgen Nimptsch.<br /><br /></i></b>]]></content:encoded>
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					<category domain="http://www.bobiko.de/eventkalender.php?rubrik=Comedy+%26amp%3B+Kabarett">Comedy &amp; Kabarett</category>
					<category domain="http://www.bobiko.de/eventkalender.php?rubrik=Kleinkunst+%26amp%3B+Theater">Kleinkunst &amp; Theater</category>
		 <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:07:04 +0100</pubDate>
	</item>
		<item>
			<title>Bonn, 06.02.2012, 22:00 Uhr: Mensa Monday</title>
			<description>&quot;trink dich satt&quot; ...das ist montags das Motto aller Studenten in Bonn. Zahlt am Mensa Monday nur einen Euro für 0.3l frisches Kölsch und trinkt euch mal richtig satt! DJ Hans versorgt euch mit den besten Pophits. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Musik: DJ Hans &amp;ndash; Pop&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;trink dich satt&quot; ...das ist montags das Motto aller Studenten in Bonn. Zahlt am Mensa Monday nur einen Euro f&uuml;r 0.3l frisches K&ouml;lsch und trinkt euch mal richtig satt! DJ Hans versorgt euch mit den besten Pophits. <br /><br /><strong>Musik:</strong> DJ Hans &ndash; Pop<br />]]></content:encoded>
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					<category domain="http://www.bobiko.de/eventkalender.php?rubrik=Party+%26amp%3B+Feiern">Party &amp; Feiern</category>
		 <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 09:14:37 +0100</pubDate>
	</item>
		<item>
			<title>Remagen, 07.02.2012: Ausstellung: »Rheinromantik. Mythos und Marke«</title>
			<description>Die Kulturlandschaft zwischen Drachenfels und Loreley ist romantischer Mythos und früher Tourismusmagnet zugleich. Erst zur Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert neu entdeckt, wurde der Rhein zu dem deutschen Strom und in der unmittelbaren Folge vom romantischen zum touristischen Sujet. Die Ausstellung im Bahnhof Rolandseck zeigt in verschiedenen Kunstgattungen, in Literatur, Liedgut und in der Souvenirproduktion die Vielzahl von Bildern sowie literarischen Motiven, die noch heute unsere Wahrnehmung des Rheintals prägen. In vier Kapiteln präsentiert sie diesen vielfältigen Bilder- und Motivschatz.Im Mittelpunkt steht der Künstlerische Blick, denn beliebte Motive wie der Drachenfels sind in unterschiedlichen Medien - Malerei, Druckgrafik oder Fotografie - immer wieder aufs Neue dargestellt worden. Die hier zu beobachtende Idealisierung trieb der Sagenhafte Blick auf die Spitze. Volkstümliche Sagen und Bilder von »Idealburgen« beförderten den Mythos Rhein. Im Kontrast dazu erlauben inszenierte Ausblicke einen »realen« Blick auf den Rhein und das Siebengebirge.Einem zunehmend Nationalen Blick war der Rhein nach dem Ende der Napoleonischen Zeit ausgesetzt. Mit dem Umbau der Ruine Stolzenfels oder der Errichtung von National-denkmälern wie z. B. dem Deutschen Eck in Koblenz führte Preußen seine Macht und seine Interessen vor Augen.&lt;br /&gt;Ganz entscheidend hat aber auch der Touristische Blick den Romantischen Rhein vereinnahmt. Davon zeugt frühe Reiseliteratur ebenso wie die ausufernde Souvenirproduktion. Der 1858 fertiggestellte Bahnhof Rolandseck ermöglichte den Reisenden die komfortable Erschließung der Landschaft. Hierzu sagt der Kultur-Staatssekretär Walter Schumacher: »Die Ausstellung mit ihrem Sujet der rhein-romantischen Landschaft steht in einem einzigartigen und sich wechselseitig befruchtenden Kontext mit dem historischen Ausstellungsort - dem romantischen Bahnhof Rolandseck.«Den Auftakt zur Ausstellung bildet eine spektakuläre Installation von etwa 100 Bowletöpfen mit rheinromantischen Motiven. Diese kollektiven Erinnerungsstücke führen eindrucksvoll die weite Verbreitung der romantischen Bildwelten vor Augen. Ein inszeniertes Souvenirfoto mit einem der Esel vom Drachenfels schafft eine bleibende Erinnerung an die Ausstellung.Museumsdirektor Dr. Oliver Kornhoff zum Themenjahr 2011: »In Verbindung mit der zeitgleich im Neubau stattfindenden Ausstellung »Belvedere. Warum ist Landschaft schön?« bildet die Rheinromantik-Schau den krönenden Abschluss des Themenjahres »Natur &amp;#8723; Landschaft« im Arp Museum Bahnhof Rolandseck. Die beiden Ausstellungen werden im Rahmen der Kooperation »Rheinblicke 2011« mit dem Mittelrhein Museum Koblenz und dem Siebengebirgsmuseum Königswinter gezeigt.« Anlass dieser Kooperation bilden vier herausragende Ausstellungen, die die Epoche der Rheinromantik in ihren einzigartigen künstlerischen Zeugnissen aber auch mit ihren kulturhistorischen Aspekten bis hin zur Wiederentdeckung der romantischen Landschaft in der zeitgenössischen Kunst untersuchen.Begleitprogramm &lt;br /&gt;Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck macht eine Winterpause und ist vom 9. bis 28. Januar 2012 geschlossen. Am 29. Januar begrüßen wir Sie und das neue Kunstjahr mit einem »Tag der offenen Tür«.Öffentliche Führungen am zweiten Sonntag jeden Monats, 15 Uhr&lt;br /&gt;Kosten: 2 Euro, zzgl. MuseumseintrittSamstag, 17. September, 15. Oktober, 12. November, 17. Dezember 2011, jeweils 15 Uhr&lt;br /&gt;Führung »Natur-Kunst-Raum« mit Pater Friedhelm Mennekes&lt;br /&gt;Kosten: 2 Euro zzgl. MuseumseintrittFest zum Tag der Deutschen Einheit / Nordrhein-Westfalen-Tag&lt;br /&gt;Montag, 3. Oktober 2011, 11 Uhr und 15 Uhr&lt;br /&gt;»Wanderung auf historischen Spuren«&lt;br /&gt;Vom Künstlerbahnhof der Bonner Republik bis zum mittelalterlichen Rolandsbogen&lt;br /&gt;begeben Sie sich mit der Museumspädagogin Gisela Götz auf eine Zeitreise in die Geschichte unserer Region. Treffpunkt: Museumskasse, Kosten: 6,50 Euro p. P.Samstag, 15. Oktober 2011, 15 Uhr&lt;br /&gt;Kuratorenführung mit Dr. Thorsten Smidt&lt;br /&gt;Kosten 3,50 Euro zzgl. Museumseintritt1. Adventssonntag, 27. November 2011&lt;br /&gt;»Adventszauber« (14 bis 15 Uhr)&lt;br /&gt;Familienführung »Von verwunschenen Schätzen, wilden Drachen und gefährlichen Rheinnixen« Eine Reise zu den Sagen und Märchen des Rheins15 bis 17 Uhr&lt;br /&gt;Familienkurs »Im Fluss der Farben. Am romantischen Rhein mit William Turner«&lt;br /&gt;Wie lässt sich ein Moment festhalten, die Stimmung des Rheins, das Flirren des Lichts auf seinen Wellen? In diesem Kurs kann sich die ganze Familie mit Wasser und Farbe aufmachen, um die Malerei William Turners eigenhändig zu erkunden.&lt;br /&gt;Materialkosten: Erwachsene 6,50 Euro, Kinder 3,50 EuroAnmeldung für alle Kurse und Themenführungen spätestens eine Woche vor Beginn unter Tel. 02228/9425-63.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ditzler - Rolandseck und Siebengebirge, 1831</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.bobiko.de/datefix/kalender/img/1313400929_img.jpg"  alt="Bild zu Ausstellung: &raquo;Rheinromantik. Mythos und Marke&laquo;" border="0" ><p>Die Kulturlandschaft zwischen Drachenfels und Loreley ist romantischer Mythos und fr&uuml;her Tourismusmagnet zugleich. Erst zur Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert neu entdeckt, wurde der Rhein zu dem deutschen Strom und in der unmittelbaren Folge vom romantischen zum touristischen Sujet. Die Ausstellung im Bahnhof Rolandseck zeigt in verschiedenen Kunstgattungen, in Literatur, Liedgut und in der Souvenirproduktion die Vielzahl von Bildern sowie literarischen Motiven, die noch heute unsere Wahrnehmung des Rheintals pr&auml;gen. In vier Kapiteln pr&auml;sentiert sie diesen vielf&auml;ltigen Bilder- und Motivschatz.</p><p>Im Mittelpunkt steht der <b>K&uuml;nstlerische Blick</b>, denn beliebte Motive wie der Drachenfels sind in unterschiedlichen Medien - Malerei, Druckgrafik oder Fotografie - immer wieder aufs Neue dargestellt worden. Die hier zu beobachtende Idealisierung trieb der <b>Sagenhafte Blick</b> auf die Spitze. Volkst&uuml;mliche Sagen und Bilder von &raquo;Idealburgen&laquo; bef&ouml;rderten den Mythos Rhein. Im Kontrast dazu erlauben inszenierte Ausblicke einen &raquo;realen&laquo; Blick auf den Rhein und das Siebengebirge.</p><p>Einem zunehmend <b>Nationalen Blick</b> war der Rhein nach dem Ende der Napoleonischen Zeit ausgesetzt. Mit dem Umbau der Ruine Stolzenfels oder der Errichtung von National-denkm&auml;lern wie z. B. dem Deutschen Eck in Koblenz f&uuml;hrte Preu&szlig;en seine Macht und seine Interessen vor Augen.<br />Ganz entscheidend hat aber auch der <b>Touristische Blick</b> den Romantischen Rhein vereinnahmt. Davon zeugt fr&uuml;he Reiseliteratur ebenso wie die ausufernde Souvenirproduktion. Der 1858 fertiggestellte Bahnhof Rolandseck erm&ouml;glichte den Reisenden die komfortable Erschlie&szlig;ung der Landschaft. Hierzu sagt der <b>Kultur-Staatssekret&auml;r Walter Schumacher</b>: &raquo;Die Ausstellung mit ihrem Sujet der rhein-romantischen Landschaft steht in einem einzigartigen und sich wechselseitig befruchtenden Kontext mit dem historischen Ausstellungsort - dem romantischen Bahnhof Rolandseck.&laquo;</p><p>Den Auftakt zur Ausstellung bildet eine spektakul&auml;re Installation von etwa 100 Bowlet&ouml;pfen mit rheinromantischen Motiven. Diese kollektiven Erinnerungsst&uuml;cke f&uuml;hren eindrucksvoll die weite Verbreitung der romantischen Bildwelten vor Augen. Ein inszeniertes Souvenirfoto mit einem der Esel vom Drachenfels schafft eine bleibende Erinnerung an die Ausstellung.</p><p><b>Museumsdirektor Dr. Oliver Kornhoff zum Themenjahr 2011</b>: &raquo;In Verbindung mit der zeitgleich im Neubau stattfindenden Ausstellung &raquo;Belvedere. Warum ist Landschaft sch&ouml;n?&laquo; bildet die Rheinromantik-Schau den kr&ouml;nenden Abschluss des Themenjahres &raquo;Natur &#8723; Landschaft&laquo; im Arp Museum Bahnhof Rolandseck. Die beiden Ausstellungen werden im Rahmen der Kooperation &raquo;Rheinblicke 2011&laquo; mit dem Mittelrhein Museum Koblenz und dem Siebengebirgsmuseum K&ouml;nigswinter gezeigt.&laquo; Anlass dieser Kooperation bilden vier herausragende Ausstellungen, die die Epoche der Rheinromantik in ihren einzigartigen k&uuml;nstlerischen Zeugnissen aber auch mit ihren kulturhistorischen Aspekten bis hin zur Wiederentdeckung der romantischen Landschaft in der zeitgen&ouml;ssischen Kunst untersuchen.</p><p><b>Begleitprogramm</b> <br />Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck macht eine <b>Winterpause</b> und ist vom <b>9. bis 28. Januar 2012 geschlossen</b>. Am 29. Januar begr&uuml;&szlig;en wir Sie und das neue Kunstjahr mit einem &raquo;Tag der offenen T&uuml;r&laquo;.</p><p><b>&Ouml;ffentliche F&uuml;hrungen</b> am zweiten Sonntag jeden Monats, 15 Uhr<br />Kosten: 2 Euro, zzgl. Museumseintritt</p><p>Samstag, 17. September, 15. Oktober, 12. November, 17. Dezember 2011, jeweils 15 Uhr<br /><b>F&uuml;hrung &raquo;Natur-Kunst-Raum&laquo;</b> mit Pater Friedhelm Mennekes<br />Kosten: 2 Euro zzgl. Museumseintritt</p><p><b>Fest zum Tag der Deutschen Einheit / Nordrhein-Westfalen-Tag<br />Montag, 3. Oktober 2011, 11 Uhr und 15 Uhr<br />&raquo;Wanderung auf historischen Spuren&laquo;</b><br />Vom K&uuml;nstlerbahnhof der Bonner Republik bis zum mittelalterlichen Rolandsbogen<br />begeben Sie sich mit der Museumsp&auml;dagogin Gisela G&ouml;tz auf eine Zeitreise in die Geschichte unserer Region. Treffpunkt: Museumskasse, Kosten: 6,50 Euro p. P.</p><p>Samstag, 15. Oktober 2011, 15 Uhr<br /><b>Kuratorenf&uuml;hrung</b> mit Dr. Thorsten Smidt<br />Kosten 3,50 Euro zzgl. Museumseintritt</p><p><b>1. Adventssonntag, 27. November 2011</b><br /><b>&raquo;Adventszauber&laquo;</b> (14 bis 15 Uhr)<br /><b>Familienf&uuml;hrung &raquo;Von verwunschenen Sch&auml;tzen, wilden Drachen und gef&auml;hrlichen Rheinnixen&laquo;</b> Eine Reise zu den Sagen und M&auml;rchen des Rheins</p><p>15 bis 17 Uhr<br /><b>Familienkurs &raquo;Im Fluss der Farben. Am romantischen Rhein mit William Turner&laquo;</b><br />Wie l&auml;sst sich ein Moment festhalten, die Stimmung des Rheins, das Flirren des Lichts auf seinen Wellen? In diesem Kurs kann sich die ganze Familie mit Wasser und Farbe aufmachen, um die Malerei William Turners eigenh&auml;ndig zu erkunden.<br />Materialkosten: Erwachsene 6,50 Euro, Kinder 3,50 Euro</p><p>Anmeldung f&uuml;r alle Kurse und Themenf&uuml;hrungen sp&auml;testens eine Woche vor Beginn unter Tel. 02228/9425-63.<br /><br /><strong>Foto:<br /></strong><br />Ditzler - Rolandseck und Siebengebirge, 1831</p>]]></content:encoded>
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					<category domain="http://www.bobiko.de/eventkalender.php?rubrik=Kunst+%26amp%3B+Ausstellungen">Kunst &amp; Ausstellungen</category>
		 <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 11:35:29 +0100</pubDate>
	</item>
		<item>
			<title>Bonn, 07.02.2012: Ausstellung: Rheinische Expressionisten - HEINRICH CAMPENDONK</title>
			<description>Mit Heinrich Campendonk (1889 &amp;ndash; 1957) setzt das Kunstmuseum Bonn seine Ausstellungsreihe der Rheinischen Expressionisten fort. Nach Hans Thuar und Paul Adolf Seehaus wird nun eine Auswahl der Werke Campendonks aus der Sammlung des Kunstmuseums auf einer Wand in den Räumen des Erdgeschosses ausgestellt, begleitet von Informationen zum Leben und Werk. Zugleich endet die Präsentation der &amp;bdquo;Noblen Gäste&amp;ldquo; aus der Kunsthalle Bremen. An ihrer Stelle zeigt das Museum wieder Bilder aus seiner Sammlung der Klassischen Moderne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Kreis der Rheinischen Expressionisten ist Heinrich Campendonk einer der eigenständigsten Künstler gewesen. Die engen Verbindungen, die er wie August Macke zum Blauen Reiter hatte, waren für ihn biografisch und stilistisch allerdings wichtiger als die wenigen konkreten Berührungspunkte mit der rheinischen Avantgarde. Künstlerische Aspekte, die Freundschaft mit August und Helmuth Macke und Heinrich Nauen sowie seine Teilnahme an der Ausstellung Rheinischer Expressionisten in Bonn 1913 rechtfertigen aber die Zuordnung zum Rheinischen Expressionismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Campendonks Weg begann an der Kunstgewerbeschule in Krefeld. Hier wurde ihm auch das Werk von van Gogh vermittelt, dessen lodernde Farbsprache Campendonks frühe Bilder prägt. Den entscheidenden Schritt machte seine Kunst mit dem Umzug nach Sindelsdorf in die Nähe von Franz Marc und der Auseinandersetzung mit den Künstlern des Blauen Reiters. Ein eigenwilliges Intermezzo in dieser Entwicklung ist die Pferdekomposition aus einer Bildreihe von 1912, die sich eng an Formmodelle des Kubismus anlehnt, ohne die entsprechenden Motive zu übernehmen. In der Gouache Gelb-weiße Kuh vor Häusern kehrte Campendonk zu einer Rhythmik klarer Farben zurück, die die statische Bildgliederung in Bewegung versetzt. Wie August Macke und Franz Marc hat Campendonk nicht nur die Ergebnisse des Kubismus, sondern auch des Futurismus und vor allem der Farblichtmalerei Delaunays wahrgenommen. Die häufige Darstellung des Tiers verbindet ihn besonders mit der Kunst Marcs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gemälde Junges Paar am Tisch (Stillleben mit zwei Köpfen) von 1914, ein Selbstbildnis Campendonks mit seiner Frau Adda, zeigt die eigene Qualität seiner Kunst. Gegenüber den Bildern Mackes kühler in der Farbigkeit und härter in der Form scheinen die Dinge frei im Raum verteilt und sind doch zugleich in einen überlegten Bildaufbau eingebunden. In den folgenden Jahren wurde diese konstruktive Sperrigkeit mehr und mehr von einer weichen, fließenden und ruhigen Darstellungsweise abgelöst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Campendonk hielt dabei an der Poetisierung der Bildwirklichkeit fest. Sie kommt auch im Holzschnitt zum Ausdruck, mit dem sich der Künstler seit 1916 intensiv auseinander setzte: das bäuerliche Leben, der Akt in der Natur, es ist mitten in der Zerstörung der Traum einer Versöhnung des Menschen mit der Welt. Gegenüber Marcs metaphysischen Einheitsvisionen, die zudem den Menschen ausschließen, erscheint Campendonks Welt märchenhafter, idyllischer, wenn auch in ihrer oft erstarrten Frontalität nicht frei von Melancholie und Einsamkeit. Auch der Harlekin oder der Mann mit Maske im ortlosen rot leuchtenden Farbraum gehören solcher Zwischenwelt an, die von ihrer Scheinhaftigkeit weiß. Bis zu seinen späten monumentalen Glasfenstern blieb Campendonk der Künstler, der die Ideen des Blauen Reiters weiter trug, indem er nach der Möglichkeit fragte, im Bild eine übergeordnete, von inneren, geistigen Kräften bestimmte Wirklichkeit sichtbar zu machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Heinrich Campendonk (1889 &ndash; 1957) setzt das Kunstmuseum Bonn seine Ausstellungsreihe der Rheinischen Expressionisten fort. Nach Hans Thuar und Paul Adolf Seehaus wird nun eine Auswahl der Werke Campendonks aus der Sammlung des Kunstmuseums auf einer Wand in den R&auml;umen des Erdgeschosses ausgestellt, begleitet von Informationen zum Leben und Werk. Zugleich endet die Pr&auml;sentation der &bdquo;Noblen G&auml;ste&ldquo; aus der Kunsthalle Bremen. An ihrer Stelle zeigt das Museum wieder Bilder aus seiner Sammlung der Klassischen Moderne. <br /><br />Im Kreis der Rheinischen Expressionisten ist Heinrich Campendonk einer der eigenst&auml;ndigsten K&uuml;nstler gewesen. Die engen Verbindungen, die er wie August Macke zum Blauen Reiter hatte, waren f&uuml;r ihn biografisch und stilistisch allerdings wichtiger als die wenigen konkreten Ber&uuml;hrungspunkte mit der rheinischen Avantgarde. K&uuml;nstlerische Aspekte, die Freundschaft mit August und Helmuth Macke und Heinrich Nauen sowie seine Teilnahme an der Ausstellung Rheinischer Expressionisten in Bonn 1913 rechtfertigen aber die Zuordnung zum Rheinischen Expressionismus.<br /><br />Campendonks Weg begann an der Kunstgewerbeschule in Krefeld. Hier wurde ihm auch das Werk von van Gogh vermittelt, dessen lodernde Farbsprache Campendonks fr&uuml;he Bilder pr&auml;gt. Den entscheidenden Schritt machte seine Kunst mit dem Umzug nach Sindelsdorf in die N&auml;he von Franz Marc und der Auseinandersetzung mit den K&uuml;nstlern des Blauen Reiters. Ein eigenwilliges Intermezzo in dieser Entwicklung ist die Pferdekomposition aus einer Bildreihe von 1912, die sich eng an Formmodelle des Kubismus anlehnt, ohne die entsprechenden Motive zu &uuml;bernehmen. In der Gouache Gelb-wei&szlig;e Kuh vor H&auml;usern kehrte Campendonk zu einer Rhythmik klarer Farben zur&uuml;ck, die die statische Bildgliederung in Bewegung versetzt. Wie August Macke und Franz Marc hat Campendonk nicht nur die Ergebnisse des Kubismus, sondern auch des Futurismus und vor allem der Farblichtmalerei Delaunays wahrgenommen. Die h&auml;ufige Darstellung des Tiers verbindet ihn besonders mit der Kunst Marcs.<br /><br />Das Gem&auml;lde Junges Paar am Tisch (Stillleben mit zwei K&ouml;pfen) von 1914, ein Selbstbildnis Campendonks mit seiner Frau Adda, zeigt die eigene Qualit&auml;t seiner Kunst. Gegen&uuml;ber den Bildern Mackes k&uuml;hler in der Farbigkeit und h&auml;rter in der Form scheinen die Dinge frei im Raum verteilt und sind doch zugleich in einen &uuml;berlegten Bildaufbau eingebunden. In den folgenden Jahren wurde diese konstruktive Sperrigkeit mehr und mehr von einer weichen, flie&szlig;enden und ruhigen Darstellungsweise abgel&ouml;st.<br /><br />Campendonk hielt dabei an der Poetisierung der Bildwirklichkeit fest. Sie kommt auch im Holzschnitt zum Ausdruck, mit dem sich der K&uuml;nstler seit 1916 intensiv auseinander setzte: das b&auml;uerliche Leben, der Akt in der Natur, es ist mitten in der Zerst&ouml;rung der Traum einer Vers&ouml;hnung des Menschen mit der Welt. Gegen&uuml;ber Marcs metaphysischen Einheitsvisionen, die zudem den Menschen ausschlie&szlig;en, erscheint Campendonks Welt m&auml;rchenhafter, idyllischer, wenn auch in ihrer oft erstarrten Frontalit&auml;t nicht frei von Melancholie und Einsamkeit. Auch der Harlekin oder der Mann mit Maske im ortlosen rot leuchtenden Farbraum geh&ouml;ren solcher Zwischenwelt an, die von ihrer Scheinhaftigkeit wei&szlig;. Bis zu seinen sp&auml;ten monumentalen Glasfenstern blieb Campendonk der K&uuml;nstler, der die Ideen des Blauen Reiters weiter trug, indem er nach der M&ouml;glichkeit fragte, im Bild eine &uuml;bergeordnete, von inneren, geistigen Kr&auml;ften bestimmte Wirklichkeit sichtbar zu machen. <br /><br />]]></content:encoded>
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					<category domain="http://www.bobiko.de/eventkalender.php?rubrik=Kunst+%26amp%3B+Ausstellungen">Kunst &amp; Ausstellungen</category>
		 <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 10:57:55 +0100</pubDate>
	</item>
		<item>
			<title>Koblenz, 07.02.2012: Ausstellung: „Blaue Stunde“ - Landschaftsmalerei aus zwei Jahrhunderten</title>
			<description>Die &amp;bdquo;Blaue Stunde&amp;ldquo; ist vor allem ein poetischer Begriff für die Zeit der Dämmerung zwischen Sonnenuntergang und nächtlicher Dunkelheit sowie für die Zeit kurz vor Sonnenaufgang. Gleichzeitig steht die Farbe &amp;bdquo;Blau&amp;ldquo; symbolisch für Ferne und Sehnsucht. Kaum eine Farbe spielt in der Bildenden Kunst ein so dominante Rolle wie blau. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzte Depot-Werkschau des MRM ist daher dem &amp;bdquo;Blau&amp;ldquo; in den Beständen des Mittelrhein-Museums gewidmet. Eine besondere Bedeutung hat dabei die Romantik des 19. Jahrhunderts, erinnert sei nur an Novalis&amp;rsquo; &amp;bdquo;Blaue Blume&amp;ldquo;. Aber auch zeitgenössische Künstler entziehen sich nicht der Faszination der &amp;bdquo;nichtalltäglichen&amp;ldquo; Farbe und so präsentiert das MRM Gemälde, Grafiken und Skulpturen, deren &amp;bdquo;großes&amp;ldquo; Thema das &amp;bdquo;Blau&amp;ldquo; ist.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die &bdquo;Blaue Stunde&ldquo; ist vor allem ein poetischer Begriff f&uuml;r die Zeit der D&auml;mmerung zwischen Sonnenuntergang und n&auml;chtlicher Dunkelheit sowie f&uuml;r die Zeit kurz vor Sonnenaufgang. Gleichzeitig steht die Farbe &bdquo;Blau&ldquo; symbolisch f&uuml;r Ferne und Sehnsucht. Kaum eine Farbe spielt in der Bildenden Kunst ein so dominante Rolle wie blau. <br /><br />Die letzte Depot-Werkschau des MRM ist daher dem &bdquo;Blau&ldquo; in den Best&auml;nden des Mittelrhein-Museums gewidmet. Eine besondere Bedeutung hat dabei die Romantik des 19. Jahrhunderts, erinnert sei nur an Novalis&rsquo; &bdquo;Blaue Blume&ldquo;. Aber auch zeitgen&ouml;ssische K&uuml;nstler entziehen sich nicht der Faszination der &bdquo;nichtallt&auml;glichen&ldquo; Farbe und so pr&auml;sentiert das MRM Gem&auml;lde, Grafiken und Skulpturen, deren &bdquo;gro&szlig;es&ldquo; Thema das &bdquo;Blau&ldquo; ist.<br />]]></content:encoded>
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					<category domain="http://www.bobiko.de/eventkalender.php?rubrik=Kunst+%26amp%3B+Ausstellungen">Kunst &amp; Ausstellungen</category>
		 <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 07:26:29 +0100</pubDate>
	</item>
		<item>
			<title>Bonn, 07.02.2012: Ausstellung: ART AND DESIGN FOR ALL - The Victoria and Albert Museum</title>
			<description>Das Victoria and Albert Museum in London ist das größte Museum der Welt für Kunst und Design. Sein Bestand von über vier Millionen Werken zeugt von legendärem Reichtum und unerschöpflicher Vielseitigkeit. Die Erfolgsgeschichte des Victoria and Albert Museums begann 1857 mit der Gründung des Vorgängerbaus, des South Kensington Museums. Zahlreiche erlesene Objekte rekonstruieren die Entstehungsgeschichte und die Vision des V&amp;A, das mit seiner Präsentation ein Vorbild für kunstgewerbliche Museen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Ausstellung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Victoria &amp; Albert Museum, London.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausstellungsleitung: Dr. Katharina Chrubasik&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Georges Pull, &lt;br /&gt;Schale im Stil von Bernard Palissy,&lt;br /&gt;um 1869, Steingut mit Bleiglasur,&lt;br /&gt;The Victoria and Albert Museum&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.bobiko.de/datefix/kalender/img/1313398023_img.jpg"  alt="Bild zu Ausstellung: ART AND DESIGN FOR ALL - The Victoria and Albert Museum" border="0" >Das Victoria and Albert Museum in London ist das gr&ouml;&szlig;te Museum der Welt f&uuml;r Kunst und Design. Sein Bestand von &uuml;ber vier Millionen Werken zeugt von legend&auml;rem Reichtum und unersch&ouml;pflicher Vielseitigkeit. Die Erfolgsgeschichte des Victoria and Albert Museums begann 1857 mit der Gr&uuml;ndung des Vorg&auml;ngerbaus, des South Kensington Museums. Zahlreiche erlesene Objekte rekonstruieren die Entstehungsgeschichte und die Vision des V&amp;A, das mit seiner Pr&auml;sentation ein Vorbild f&uuml;r kunstgewerbliche Museen wurde.<br /><br />Eine Ausstellung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Victoria &amp; Albert Museum, London.<br /><br /><strong>Ausstellungsleitung:</strong> Dr. Katharina Chrubasik<br /><br /><strong>Foto:</strong><br /><br />Georges Pull, <br />Schale im Stil von Bernard Palissy,<br />um 1869, Steingut mit Bleiglasur,<br />The Victoria and Albert Museum<br />]]></content:encoded>
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					<category domain="http://www.bobiko.de/eventkalender.php?rubrik=Kunst+%26amp%3B+Ausstellungen">Kunst &amp; Ausstellungen</category>
		 <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 10:47:03 +0100</pubDate>
	</item>
		<item>
			<title>Remagen, 07.02.2012: Ausstellung: »BELVEDERE. Warum ist Landschaft schön?«</title>
			<description>BELVEDERE: Das ist die schöne Aussicht, meist von einem erhöhten Standpunkt, der einen weiten Blick auf die Landschaft ermöglicht. Sie erscheint aus dieser Perspektive wie ein Bild. Dieses Bild und unsere Wahrnehmung von Landschaft sind immer auch zeitgebunden und beeinflusst durch Weltanschauungen, Ideologien und Moden der jeweiligen Zeit.&lt;br /&gt;Mit künstlerischen Mitteln untersuchen die in der Ausstellung BELVEDERE des Arp Museums Bahnhof Rolandseck präsentierten Arbeiten von 24 zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern die Landschaft als Projektionsraum und Sehnsuchtsort. Die Betrachter sind eingeladen, im Durchwandern der Ausstellungslandschaft ihre eigenen Perspektiven zu erschließen.Während sich in der Kunstkammer Rau die Entwicklungsgeschichte der Landschaftsmalerei vom Mittelalter bis hin zum Impressionismus erfahren lässt, wird diese Reise in der Ausstellung BELVEDERE bis in die Gegenwart hinein fortgesetzt. So hat das Gemälde »Max Rodrigues-Henriques im Atelier seines Stiefvaters« (1900) von Félix Vallotton die Kunstkammer Rau verlassen und ist in die Ausstellung BELVEDERE gewandert. Hier tritt es in den Dialog mit ausgewählten Werken von den 1960er Jahren bis heute, die sich vor allem der Bildhaftigkeit von Landschaft widmen.Die klassische Romantik ist durch die Vorstellung einer zerbrechenden Wirklichkeit geprägt. Die Romantiker wandten sich von dieser ab und suchten stattdessen das Innerliche und Ursprüngliche. Der Blick auf und das Bild von Landschaft waren im hohen Maße idealisiert, zugleich aber auch Spiegel der menschlichen Sehnsüchte. Die besondere Rolle, die der Rhein mit seiner Landschaft zwischen Drachenfels und Loreley für die Romantiker spielte, wird in der zeitgleich im historischen Bahnhof stattfindenden Ausstellung »Rheinromantik. Mythos und Marke« zu entdecken sein.Landschaftsdarstellungen der Gegenwart fokussieren häufig die Frage, wodurch unser Blick auf Landschaft bestimmt wird, aus welchen Gründen, wann und warum wir sie als schön erkennen. Der Untertitel der Ausstellung greift einen Satz des Soziologen Lucius Burckhardt (1925&amp;ndash;2003) auf, der mit seiner Spaziergangswissenschaft eine Methode der Landschafts-wahrnehmung entwickelte, die das selbständige Sehen und kritische Erkennen unserer Umwelt zum Ziel hatte.In den 1970er und 1980er Jahren wenden sich Künstler sowohl in den Bereichen der Pop Art, der Land Art als auch der Konzeptkunst verstärkt dem Begriff der Landschaft und der Konzeption von schöner Landschaft zu. Während Roy Lichtenstein die Landschaftsmalerei auf ihre Medientauglichkeit überprüft, untersucht Gerhard Richter den Prozess des Malens und auf welcher Grundlage Bilder überhaupt entstehen. Seinen Landschaften liegen Fotografien zugrunde, die von ihm der Vorlage folgend in Gemälde übertragen werden. Bei der Suche und der Konstruktion von idealer und perfekter Landschaft rücken Technik und Herstellungsverfahren von Bildern in das Blickfeld der Künstler. So setzt sich Corinne Wasmuht mit der Entstehung von Bildräumen auseinander, indem sie Landschaften durch Schichtung von fotografischen Elementen und Szenen kreiert, die sie wiederum in Malerei überträgt.&lt;br /&gt;Der veränderte Blick der Gegenwart lässt es nun auch zu, industriell geprägte Landschaften als schön zu empfinden. Gleichzeitig werden &amp;ndash; vor allem seit den Umweltschutzbewegungen der 1970er Jahre &amp;ndash; die Zerbrechlichkeit und Verletzbarkeit der Natur warnend in den Vordergrund gerückt. Bei Arbeiten der Künstlerin Inge Rambow aus den 1990er Jahren erkennt der Betrachter erst auf den zweiten Blick, dass es sich bei den vermeintlich schönen Landschaften um Industriebrachen des Tagebaus in der ehemaligen DDR handelt. Caroline Bittermann und Peter Duka greifen klassische Motive der Romantik durch Zitate Novalis&amp;rsquo; in den »geheimen gärten rolandswerth« auf und Hamish Fulton führt das seit der Romantik vorherrschende Motiv des einsamen Wanderers fort: Aus seinen realen Wanderungen schöpft er die Ideen für seine Arbeiten, so wird das Naturerlebnis zum Ausgangspunkt der Kunst. Die Arbeiten von Bittermann/Duka und von Hamish Fulton sind Bestandteil des Skulpturenufers Remagen, das die Besucher mit neun Arbeiten internationaler Künstlerinnen und Künstler entlang des Rheins einlädt, ihre Wanderungen durch die Ausstellung auch auf die Umgebung des Museums auszudehnen.Parallel dazu gehen viele Künstler der Moderne deutlich über die romantische Tradition der Landschaftsmalerei hinaus bzw. greifen diese kritisch auf. So thematisiert der britische Künstler Guy Allott die Geschichte der Landschaftsmalerei in seinen aus Versatzstücken bestehenden Gemälden mit surrealem Vergnügen. Zwischen Distanz und Nähe muss der Betrachter bei den extrem vergrößerten Hochglanzfotografien Thomas Ruffs seine ideale Position zum Bild finden. Die Arbeiten Beate Gütschows erhöhen das Maß an Idealisierung. Sie lässt mit den Mitteln der modernen Bildmontage Orte der Schönheit entstehen, die allerdings rein fiktiv sind. In den zeitgenössischen Positionen werden auch die ideologisch-nationalistischen Anklänge der Romantik u.a. von Jussi Kivi, Pia Lanzinger, Sven Johne und Falk Haberkorn kritisch beleuchtet. Neben Jussi Kivi haben auch Mark Dion und Lawrence Weiner eigens für die Ausstellung BELVEDERE neue Arbeiten entwickelt.Die Bilder, die wir uns von Landschaft machen, genauer zu untersuchen und mit künstlerischen Mitteln zu befragen, ist das Thema der von Christine Heidemann und Anne Kersten kuratierten Ausstellung. Eingebettet in das Themenjahr »Natur und Landschaft« bildet sie den krönenden Abschluss des Ausstellungsprogramms.Belvedere ist seit der Renaissance ein Begriff der Architekturgeschichte. Sowohl der klassizistisch-romantische Bahnhof Rolandseck, als auch der Museumsneubau von Richard Meier sind mit ihren spektakulären Ausblicken auf den Rhein und das Siebengebirge in dieser Tradition zu sehen. Von hier aus kann man die beeindruckende Landschaft aus zahlreichen Perspektiven betrachten. Hierzu sagt Kultur-Staatssekretär Walter Schumacher: »Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist ein Belvedere im besten Sinne. Kaum ein Ort ist wohl besser für eine Landschaftsausstellung geeignet, als dieser, an dem sich der künstlerische und der reale Blick auf die Landschaft verschränken. Dem Besucher werden diese zwei unterschiedlichen Perspektiven immer wieder neu eröffnet.« Museumsdirektor Dr. Oliver Kornhoff lädt ein: »Es lohnt sich für unsere Besucher sehr, die Wanderung durch die Ausstellung über die Gebäudegrenzen hinaus fortzusetzen und auch das Skulpturenufer am Rhein zu erkunden.«Künstlerliste: Guy Allott, Caroline Bittermann/Peter Duka, KP Brehmer, Mark Dion, Hamish Fulton, Cyprien Gaillard, Beate Gütschow, Ellen Harvey, Uwe Henneken, Sven Johne/Falk Haberkorn, Jussi Kivi, Pia Lanzinger, Roy Lichtenstein, Helen Mirra, Mariele Neudecker, Inge Rambow, Rachel Reupke, Gerhard Richter, Thomas Ruff, Elisabeth Stumpf, Félix Vallotton, Corinne Wasmuht, Lawrence Weiner, Annette WeisserZur Ausstellung gibt es folgende Begleitveranstaltungen und im Rahmen der Ausstellungsthematik ein abwechslungsreiches Kulturwanderprogramm:Öffentliche Führungen finden jeweils am dritten Sonntag jeden Monats (erstmals am 18. September), um 15 Uhr statt. Die Kuratorinnen der Ausstellung führen zur Finissage am 4. März 2012, um 16 Uhr.Die Künstlerin Caroline Bittermann und der Kunsthistoriker Ludwig Seyfarth bieten eine spannende Wanderung zum Thema »Bild-Würde« durch die »geheimen gärten rolandswerth« am Sonntag, dem 2. Oktober, um 14 Uhr an.Wanderung auf historischen Spuren: Mit der Museumspädagogin Gisela Götz geht es vom Künstlerbahnhof der Bonner Republik bis zum mittelalterlichen Rolandsbogen. Am Montag, 3. Oktober 2011, 11 Uhr und 15 Uhr.Dämmerungswanderung &amp;ndash; Eine Entdeckungsreise für Kinder: nachtaktive Tiere in romantischer Landschaft mit Sibylle Drenker-Seredszus, ab 6 Jahre. Am Samstag, 17. September 2011, 18.15 Uhr.Pilzwanderung und -Menü mit Jean-Marie Dumaine, Restaurant Vieux Sinzig&lt;br /&gt;Erleben Sie Pilze und andere Köstlichkeiten aus dem Wald. Am 18. September 2011, 14.30 Uhr. Treffpunkt für diese Wanderung ist am Restaurant.Renate Bleibtreu verführt ihre Zuhörer bei einem kurzweiligen Rezitationsabend unter dem Motto »Der Rhein« am Dienstag, dem 29. November 2011, um 19 Uhr (Eintritt 6,50 Euro).Der ausstellungsbegleitende Katalog (Kerber Verlag) enthält Texte der Kuratorinnen Christine Heidemann und Anne Kersten, des Museumsdirektors Oliver Kornhoff, der Kunsthistorikerin Ilka Becker und des Soziologen Lucius Burckhardt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Guy Allott -Landscape With Tree I, 2008</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.bobiko.de/datefix/kalender/img/1313401610_img.jpg"  alt="Bild zu Ausstellung: &raquo;BELVEDERE. Warum ist Landschaft sch&ouml;n?&laquo;" border="0" ><p><b>BELVEDERE</b>: Das ist die sch&ouml;ne Aussicht, meist von einem erh&ouml;hten Standpunkt, der einen weiten Blick auf die Landschaft erm&ouml;glicht. Sie erscheint aus dieser Perspektive wie ein Bild. Dieses Bild und unsere Wahrnehmung von Landschaft sind immer auch zeitgebunden und beeinflusst durch Weltanschauungen, Ideologien und Moden der jeweiligen Zeit.<br />Mit k&uuml;nstlerischen Mitteln untersuchen die in der Ausstellung BELVEDERE des Arp Museums Bahnhof Rolandseck pr&auml;sentierten Arbeiten von 24 zeitgen&ouml;ssischen K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstlern die Landschaft als Projektionsraum und Sehnsuchtsort. Die Betrachter sind eingeladen, im Durchwandern der Ausstellungslandschaft ihre eigenen Perspektiven zu erschlie&szlig;en.</p><p>W&auml;hrend sich in der <b>Kunstkammer Rau</b> die Entwicklungsgeschichte der Landschaftsmalerei vom Mittelalter bis hin zum Impressionismus erfahren l&auml;sst, wird diese Reise in der Ausstellung <b>BELVEDERE</b> bis in die Gegenwart hinein fortgesetzt. So hat das Gem&auml;lde &raquo;Max Rodrigues-Henriques im Atelier seines Stiefvaters&laquo; (1900) von <b>F&eacute;lix Vallotton</b> die Kunstkammer Rau verlassen und ist in die Ausstellung <b>BELVEDERE</b> gewandert. Hier tritt es in den Dialog mit ausgew&auml;hlten Werken von den 1960er Jahren bis heute, die sich vor allem der Bildhaftigkeit von Landschaft widmen.</p><p>Die klassische Romantik ist durch die Vorstellung einer zerbrechenden Wirklichkeit gepr&auml;gt. Die Romantiker wandten sich von dieser ab und suchten stattdessen das Innerliche und Urspr&uuml;ngliche. Der Blick auf und das Bild von Landschaft waren im hohen Ma&szlig;e idealisiert, zugleich aber auch Spiegel der menschlichen Sehns&uuml;chte. Die besondere Rolle, die der Rhein mit seiner Landschaft zwischen Drachenfels und Loreley f&uuml;r die Romantiker spielte, wird in der zeitgleich im historischen Bahnhof stattfindenden Ausstellung <b>&raquo;Rheinromantik. Mythos und Marke&laquo;</b> zu entdecken sein.</p><p>Landschaftsdarstellungen der Gegenwart fokussieren h&auml;ufig die Frage, wodurch unser Blick auf Landschaft bestimmt wird, aus welchen Gr&uuml;nden, wann und warum wir sie als sch&ouml;n erkennen. Der Untertitel der Ausstellung greift einen Satz des Soziologen Lucius Burckhardt (1925&ndash;2003) auf, der mit seiner Spaziergangswissenschaft eine Methode der Landschafts-wahrnehmung entwickelte, die das selbst&auml;ndige Sehen und kritische Erkennen unserer Umwelt zum Ziel hatte.</p><p>In den 1970er und 1980er Jahren wenden sich K&uuml;nstler sowohl in den Bereichen der Pop Art, der Land Art als auch der Konzeptkunst verst&auml;rkt dem Begriff der Landschaft und der Konzeption von sch&ouml;ner Landschaft zu. W&auml;hrend <b>Roy Lichtenstein</b> die Landschaftsmalerei auf ihre Medientauglichkeit &uuml;berpr&uuml;ft, untersucht <b>Gerhard Richter</b> den Prozess des Malens und auf welcher Grundlage Bilder &uuml;berhaupt entstehen. Seinen Landschaften liegen Fotografien zugrunde, die von ihm der Vorlage folgend in Gem&auml;lde &uuml;bertragen werden. Bei der Suche und der Konstruktion von idealer und perfekter Landschaft r&uuml;cken Technik und Herstellungsverfahren von Bildern in das Blickfeld der K&uuml;nstler. So setzt sich <b>Corinne Wasmuht</b> mit der Entstehung von Bildr&auml;umen auseinander, indem sie Landschaften durch Schichtung von fotografischen Elementen und Szenen kreiert, die sie wiederum in Malerei &uuml;bertr&auml;gt.<br />Der ver&auml;nderte Blick der Gegenwart l&auml;sst es nun auch zu, industriell gepr&auml;gte Landschaften als sch&ouml;n zu empfinden. Gleichzeitig werden &ndash; vor allem seit den Umweltschutzbewegungen der 1970er Jahre &ndash; die Zerbrechlichkeit und Verletzbarkeit der Natur warnend in den Vordergrund ger&uuml;ckt. Bei Arbeiten der K&uuml;nstlerin <b>Inge Rambow</b> aus den 1990er Jahren erkennt der Betrachter erst auf den zweiten Blick, dass es sich bei den vermeintlich sch&ouml;nen Landschaften um Industriebrachen des Tagebaus in der ehemaligen DDR handelt. <b>Caroline Bittermann und Peter Duka</b> greifen klassische Motive der Romantik durch Zitate Novalis&rsquo; in den &raquo;geheimen g&auml;rten rolandswerth&laquo; auf und <b>Hamish Fulton</b> f&uuml;hrt das seit der Romantik vorherrschende Motiv des einsamen Wanderers fort: Aus seinen realen Wanderungen sch&ouml;pft er die Ideen f&uuml;r seine Arbeiten, so wird das Naturerlebnis zum Ausgangspunkt der Kunst. Die Arbeiten von Bittermann/Duka und von Hamish Fulton sind Bestandteil des <b>Skulpturenufers Remagen</b>, das die Besucher mit neun Arbeiten internationaler K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler entlang des Rheins einl&auml;dt, ihre Wanderungen durch die Ausstellung auch auf die Umgebung des Museums auszudehnen.</p><p>Parallel dazu gehen viele K&uuml;nstler der Moderne deutlich &uuml;ber die romantische Tradition der Landschaftsmalerei hinaus bzw. greifen diese kritisch auf. So thematisiert der britische K&uuml;nstler <b>Guy Allott</b> die Geschichte der Landschaftsmalerei in seinen aus Versatzst&uuml;cken bestehenden Gem&auml;lden mit surrealem Vergn&uuml;gen. Zwischen Distanz und N&auml;he muss der Betrachter bei den extrem vergr&ouml;&szlig;erten Hochglanzfotografien <b>Thomas Ruffs</b> seine ideale Position zum Bild finden. Die Arbeiten <b>Beate G&uuml;tschows</b> erh&ouml;hen das Ma&szlig; an Idealisierung. Sie l&auml;sst mit den Mitteln der modernen Bildmontage Orte der Sch&ouml;nheit entstehen, die allerdings rein fiktiv sind. In den zeitgen&ouml;ssischen Positionen werden auch die ideologisch-nationalistischen Ankl&auml;nge der Romantik u.a. von <b>Jussi Kivi, Pia Lanzinger, Sven Johne</b> und <b>Falk Haberkorn</b> kritisch beleuchtet. Neben Jussi Kivi haben auch <b>Mark Dion</b> und <b>Lawrence Weiner</b> eigens f&uuml;r die Ausstellung BELVEDERE neue Arbeiten entwickelt.</p><p>Die Bilder, die wir uns von Landschaft machen, genauer zu untersuchen und mit k&uuml;nstlerischen Mitteln zu befragen, ist das Thema der von <b>Christine Heidemann</b> und <b>Anne Kersten</b> kuratierten Ausstellung. Eingebettet in das Themenjahr &raquo;Natur und Landschaft&laquo; bildet sie den kr&ouml;nenden Abschluss des Ausstellungsprogramms.</p><p>Belvedere ist seit der Renaissance ein Begriff der Architekturgeschichte. Sowohl der klassizistisch-romantische Bahnhof Rolandseck, als auch der Museumsneubau von Richard Meier sind mit ihren spektakul&auml;ren Ausblicken auf den Rhein und das Siebengebirge in dieser Tradition zu sehen. Von hier aus kann man die beeindruckende Landschaft aus zahlreichen Perspektiven betrachten. Hierzu sagt <b>Kultur-Staatssekret&auml;r Walter Schumacher</b>: &raquo;Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist ein Belvedere im besten Sinne. Kaum ein Ort ist wohl besser f&uuml;r eine Landschaftsausstellung geeignet, als dieser, an dem sich der k&uuml;nstlerische und der reale Blick auf die Landschaft verschr&auml;nken. Dem Besucher werden diese zwei unterschiedlichen Perspektiven immer wieder neu er&ouml;ffnet.&laquo; Museumsdirektor <b>Dr. Oliver Kornhoff</b> l&auml;dt ein: &raquo;Es lohnt sich f&uuml;r unsere Besucher sehr, die Wanderung durch die Ausstellung &uuml;ber die Geb&auml;udegrenzen hinaus fortzusetzen und auch das Skulpturenufer am Rhein zu erkunden.&laquo;</p><p><b>K&uuml;nstlerliste</b>: Guy Allott, Caroline Bittermann/Peter Duka, KP Brehmer, Mark Dion, Hamish Fulton, Cyprien Gaillard, Beate G&uuml;tschow, Ellen Harvey, Uwe Henneken, Sven Johne/Falk Haberkorn, Jussi Kivi, Pia Lanzinger, Roy Lichtenstein, Helen Mirra, Mariele Neudecker, Inge Rambow, Rachel Reupke, Gerhard Richter, Thomas Ruff, Elisabeth Stumpf, F&eacute;lix Vallotton, Corinne Wasmuht, Lawrence Weiner, Annette Weisser</p><p>Zur Ausstellung gibt es folgende <b>Begleitveranstaltungen und im Rahmen der Ausstellungsthematik ein abwechslungsreiches Kulturwanderprogramm:</b></p><p>&Ouml;ffentliche F&uuml;hrungen finden jeweils am dritten Sonntag jeden Monats (erstmals am 18. September), um 15 Uhr statt. Die Kuratorinnen der Ausstellung f&uuml;hren zur Finissage am 4. M&auml;rz 2012, um 16 Uhr.</p><p>Die <b>K&uuml;nstlerin Caroline Bittermann und der Kunsthistoriker Ludwig Seyfarth</b> bieten eine spannende <b>Wanderung zum Thema &raquo;Bild-W&uuml;rde&laquo;</b> durch die <b>&raquo;geheimen g&auml;rten rolandswerth&laquo;</b> am Sonntag, dem 2. Oktober, um 14 Uhr an.</p><p><b>Wanderung auf historischen Spuren</b>: Mit der Museumsp&auml;dagogin <b>Gisela G&ouml;tz</b> geht es vom K&uuml;nstlerbahnhof der Bonner Republik bis zum mittelalterlichen Rolandsbogen. Am Montag, 3. Oktober 2011, 11 Uhr und 15 Uhr.</p><p><b>D&auml;mmerungswanderung</b> &ndash; Eine Entdeckungsreise f&uuml;r Kinder: nachtaktive Tiere in romantischer Landschaft mit <b>Sibylle Drenker-Seredszus</b>, ab 6 Jahre. Am Samstag, 17. September 2011, 18.15 Uhr.</p><p><b>Pilzwanderung und -Men&uuml;</b> mit <b>Jean-Marie Dumaine</b>, Restaurant Vieux Sinzig<br />Erleben Sie Pilze und andere K&ouml;stlichkeiten aus dem Wald. Am 18. September 2011, 14.30 Uhr. Treffpunkt f&uuml;r diese Wanderung ist am Restaurant.</p><p><b>Renate Bleibtreu</b> verf&uuml;hrt ihre Zuh&ouml;rer bei einem kurzweiligen <b>Rezitationsabend</b> unter dem Motto &raquo;Der Rhein&laquo; am Dienstag, dem <b>29. November 2011, um 19 Uhr</b> (Eintritt 6,50 Euro).</p><p><b>Der ausstellungsbegleitende Katalog</b> (Kerber Verlag) enth&auml;lt Texte der Kuratorinnen Christine Heidemann und Anne Kersten, des Museumsdirektors Oliver Kornhoff, der Kunsthistorikerin Ilka Becker und des Soziologen Lucius Burckhardt.<br /><br /><strong>Foto:<br /></strong><br />Guy Allott -Landscape With Tree I, 2008</p>]]></content:encoded>
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		 <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 11:46:50 +0100</pubDate>
	</item>
		<item>
			<title>Neuwied, 07.02.2012, 20:00 Uhr: Das hat man nun davon - Komödie von Heinz Erhardt</title>
			<description>Weil der Finanzbeamte Willi Winzig Mahnungen, Steuerstrafen und Zahlungsbefehle aus Gutmütigkeit aufschieben ließ, droht ihm nun ein Disziplinarverfahren. Und das eine Woche vor der Pensionierung!&lt;br /&gt;Um eine Kürzung seiner Pension zu verhindern, rät ihm sein Vorgesetzter, Winzig solle die Rolle eines &quot;Verrückten&quot; spielen, denn Unzurechnungsfähigkeit könne vor disziplinarischen Maßnahmen schützen. Dass der damit die Tür einer steilen Karriere aufschlägt, hätte Willi Winzig wohl selbst am wenigsten gedacht.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Wortwitz, Charme und jeder Menge Ulk begeistert der Schauspieler Thorsten Hamer auch im Erhardt-Klassiker &quot;Willi Winzing&quot;. Die Komödie, die der große deutsche Entertainer Heinz Erhardt über 500 Mal auf den Theaterbühnen zum Besten gegeben hat, ist nun bei uns zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inszenierung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stephanie Jänsch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besetzung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mit Thorsten Hamer als Willi Winzig&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weil der Finanzbeamte Willi Winzig Mahnungen, Steuerstrafen und Zahlungsbefehle aus Gutm&uuml;tigkeit aufschieben lie&szlig;, droht ihm nun ein Disziplinarverfahren. Und das eine Woche vor der Pensionierung!<br />Um eine K&uuml;rzung seiner Pension zu verhindern, r&auml;t ihm sein Vorgesetzter, Winzig solle die Rolle eines &quot;Verr&uuml;ckten&quot; spielen, denn Unzurechnungsf&auml;higkeit k&ouml;nne vor disziplinarischen Ma&szlig;nahmen sch&uuml;tzen. Dass der damit die T&uuml;r einer steilen Karriere aufschl&auml;gt, h&auml;tte Willi Winzig wohl selbst am wenigsten gedacht.....<br /><br />Mit Wortwitz, Charme und jeder Menge Ulk begeistert der Schauspieler Thorsten Hamer auch im Erhardt-Klassiker &quot;Willi Winzing&quot;. Die Kom&ouml;die, die der gro&szlig;e deutsche Entertainer Heinz Erhardt &uuml;ber 500 Mal auf den Theaterb&uuml;hnen zum Besten gegeben hat, ist nun bei uns zu sehen.<br /><br /><strong>Inszenierung:<br /><br /></strong>Stephanie J&auml;nsch<br /><br /><br /><strong>Besetzung:<br /></strong><br />mit Thorsten Hamer als Willi Winzig<br />]]></content:encoded>
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					<category domain="http://www.bobiko.de/eventkalender.php?rubrik=Kleinkunst+%26amp%3B+Theater">Kleinkunst &amp; Theater</category>
		 <pubDate>Sun, 16 Oct 2011 05:22:16 +0100</pubDate>
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